Wärmetransformation
    lässtsichrechnen,
    umsetzenund
    ausbauen

    INFRA ist die modulare Softwareplattform, mit der sich die Wärmetransformation rechnen, umsetzen und ausbauen lässt – vom digitalen Zwilling über die Simulation bis zum fertigen Bericht. Drei Module machen dies möglich: Kommunale Wärmeplanung, Wärmenetzausbau und Flächenbewertung Solar.

    Die Lösung für die Energie- und Wärmewende

    WarumINFRAalszentralePlattformfürdieWärmetransformationnutzen?

    Ohne INFRA verteilt sich die Planung und Steuerung der Wärmetransformation auf GIS, Excel, Expertensysteme und Textverarbeitung. Jeder Systemwechsel kostet Zeit. INFRA bietet einen durchgängigen Workflow: Daten einmal erfassen, in allen Modulen nutzen, Ergebnisse sofort weiterverarbeiten. – Damit können Entscheidungen schneller kommuniziert werden. Die Wirtschaftlichkeit bleibt jederzeit im Blick. Mit INFRA haben Sie die Möglichkeit, klein zu starten und den Nutzungsumfang schrittweise auszubauen: Die Module wachsen mit Ihren Anforderungen.

    01
    Kommunale Wärmeplanung
    02
    Wärmenetzausbau
    03
    Flächenbewertung Solar
    Module entdecken
    INFRA Module

    Drei Module für die kommunale Wärmetransformation

    Modular. Skalierbar. Kostenwirksam.

    Ist ein Wärmeplan fällig? Das Modul Kommunale Wärmeplanung (KWP) liefert Bestands- und Potenzialanalysen, Szenarien und den fertigen Plan nach WPG. Soll ein Netz ausgebaut werden? Das Modul Wärmenetzausbau schafft die analytischen Grundlagen für Machbarkeitsstudien und Transformationsplanungen nach BEW inklusive der Investitionskosten. Wollen Sie Solarflächen finden? Das Modul Flächenbewertung Solar identifiziert und bewertet jede geeignete Fläche für PV und Solarthermie. INFRA bietet Ihnen ein starkes Fundament mit derselben performanten Analytik für drei verschiedene Anwendungsfelder.

    01
    KWP nach WPG

    Kommunale Wärmeplanung

    Von der Bestandsanalyse zum fertigen Wärmeplan – automatisiert, WPG-konform, in einem System

    Das Modul KWP unterstützt Sie dabei, einen Wärmeplan gemäß Wärmeplanungsgesetz (WPG) strukturiert, nachvollziehbar und effizient zu erarbeiten. INFRA stellt ein LOD2-basiertes Gebäudemodell bereit, integriert Verbrauchs- und Schornsteinfegerdaten über den Data Hub und führt automatisiert Bestands- und Potenzialanalysen durch inklusive Geothermie, Abwärme, Biomasse und Solarthermie. Zielszenarien lassen sich ökonomisch oder technisch parametrieren und Maßnahmen ableiten. WPG-konforme Reports werden auf Knopfdruck als druckfertige PowerPoint-Berichte generiert. Im Detail umfasst das Modul folgende Kernfunktionen:

    INFRA KWP ModulübersichtINFRA KWP ModulübersichtINFRA KWP Modulübersicht
    • DatenmanagementProjektspezifische Daten wie Verbrauchsdaten, Schornsteinfeger-Erhebungen und Infrastrukturdaten können von Ihnen selbständig hochgeladen und automatisch mit den in INFRA hinterlegten Basisdaten (u. a. bundesweites Gebäudemodell, Flächen- und Adressdaten, Wärmebedarfe) verknüpft werden. Jederzeit möglich: Daten ergänzen, aktualisieren und herunterladen.
    • BestandsanalyseAutomatisierte Erfassung des Wärmeverbrauchs auf Gebäudeebene und Berücksichtigung der vorhandenen Bestandsinfrastruktur. Fehlende Verbrauchsdaten werden durch modellbasierte Schätzungen ergänzt. Gebäude werden nach Energieträgern, Baualtersklassen, Gebäudetypen und Sektoren automatisch klassifiziert.
    • PotenzialanalyseINFRA bietet Ihnen eine standortbezogene Analyse und Bewertung erneuerbarer Potenziale für die Wärmeerzeugung auf Basis einer Vielzahl von Restriktionsflächen und technischen Parametern: direkte Wärmequellen wie Geothermie, Solarthermie, Abwärme und Biomasse sowie Wind und PV als Stromquellen für Wärmepumpen.
    • ZielszenarioINFRA modelliert, wie sich die kommunale Wärmeversorgung bis zum Zieljahr entwickelt inklusive der Sanierungsquoten, Effizienzpfade und Einsparmaßnahmen. Die Erstellung der Zielszenarien erfolgt automatisch auf Basis eines ökonomischen Vollkostenvergleichs oder einer technischen Parametrierung nach lokalen Gegebenheiten. Gebäudescharf werden Wärmebedarfsentwicklungen berechnet, jedem Gebäude eine klimaneutrale Heiztechnologie zugewiesen und Wärmeversorgungsgebiete abgeleitet. Vorrang- oder Prüfgebiete können individuell definiert werden. Mehrere Szenarien sind parallel vergleichbar.
    • UmsetzungsstrategieMaßnahmen können in Steckbriefen Strategiefeldern zugeordnet und zeitlich eingeordnet werden. Alle Maßnahmen lassen sich als Standort oder Gebiet direkt auf der Karte georeferenzieren. Wärmenetze in potenziellen Netzgebieten können mit Netzlängen, Wärmelast und Wärmeliniendichte wirtschaftlich bewertet werden.
    • ReportsWPG-konforme PowerPoint-Berichte auf Knopfdruck. Automatisch generierte Karten, Diagramme und KPIs. Detailregionen individuell wählbar. Druckfertig für Beteiligungstermine oder Abschlussberichte.
    • ZusammenarbeitSkalierbar über User-Lizenzen. Teams arbeiten parallel, Externe begleiten gezielt.
    02
    PLANUNG WÄRMENETZE NACH BEW/WPGNEU

    Wärmenetzplanung

    Neue Wärmenetze planen, bestehende Netze verdichten, Machbarkeitsstudien oder Dekarbonisierungsfahrpläne erstellen, sämtliche Prozessschritte der Wärmenetzplanung in einer Umgebung abbilden: von der Trassenführung über hydraulische Simulation und Erzeugersimulation bis zur Wirtschaftlichkeitsanalyse je Netz

    Das Modul Wärmenetzausbau unterstützt Stadtwerke, Netzbetreiber und Flächenversorger mit automatisierter Trassenplanung, Routing-Optimierung, hydraulischer Simulation, Erzeugersimulation und individuellen Materialkonzepten. Eine detaillierte dynamische Businessplanung ermittelt Investitionsbedarf, Rentabilität (IRR, NPV, Amortisationszeit) und Finanzierungsoptionen je Wärmenetz. Das stellt die analytische Grundlage für Machbarkeitsstudien nach der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) und Dekarbonisierungsfahrpläne nach WPG dar. Netzgebiete, Cluster und Einzelprojekte lassen sich hierarchisch organisieren. So entsteht ein strukturiertes Portfolio von der strategischen Gesamtsteuerung bis zur detaillierten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung je Netz. Im Detail umfasst das Modul folgende Kernfunktionen:

    INFRA Wärmenetzplanung KartenansichtINFRA Wärmenetzplanung KartenansichtINFRA Wärmenetzplanung Kartenansicht
    • DatenmanagementIn INFRA werden LOD2-Basisdaten mit Zensus-, Adress- und weiteren öffentlichen Daten angereichert, um gebäudescharf ein flächendeckendes Wärmenachfragebild als Basis für die Netzplanung zu erzeugen. Darüber hinaus lassen sich bestehende KWP-Planungen, Kundenstammdaten, Erzeugungsanlagen, Netztopologien sowie Verbrauchs- und Lastprofildaten eigenständig von Ihnen importieren und automatisch mit den INFRA-Basisdaten verknüpfen. Für die automatische Netzsimulation können Materialsets mit Rohrparametern konfiguriert werden. Alle Daten können jederzeit von Ihnen ergänzt, aktualisiert und exportiert werden.
    • BestandsanalyseFläche, Gebäudeanzahl und Einwohnerzahl des potenziellen Wärmenetzgebiets bietet INFRA auf einen Blick. Wärmebedarf und CO₂-Emissionen werden nach Gebäudetyp, Baualtersklasse, Sektor und Energieträger ausgewertet. Bestehende Wärmenetz- und Neubaugebiete sind direkt auf der Karte sichtbar. Alle Ergebnisse können BEW-konform und einzeln von Ihnen exportiert werden.
    • PotenzialanalyseÜber eine automatisierte Analyse wird Ihnen eine standortbezogene Bewertung erneuerbarer Wärmequellen ermöglicht: Solarthermie, Abwärme und Biomasse sowie Wind und PV als Stromquellen für Wärmepumpen.
    • Netz- und TrassenplanungINFRA bietet eine manuell editierbare automatisierte Netzplanung mit Verteilleitungen und Hausanschlüssen auf Basis optimierter Routenführung. Die hydraulische Simulation berechnet KPIs wie Druckverluste, Volumenströme und Wärmeverluste für den Auslegungsfall und im Jahresverlauf. Rohrdimensionierung und Pumpauslegung erfolgen automatisch. Eigene Materialsets mit Rohrparametern und Kostenzuordnung auf Komponentenebene ergänzen die Analyse.
    • Erzeugersimulation (demnächst)In INFRA lassen sich stundenscharfe, ökonomisch optimierte Wärmeerzeuger-Portfolios simulieren. Verschiedene Erzeugerszenarien – z. B. mit Wärmepumpe, Solarthermie oder KWK – lassen sich anlegen und vergleichend nach Kosten, Emissionspfaden und erneuerbarem Anteil gegenüberstellen. BEW-konform und direkt in die Wirtschaftlichkeitsberechnung integriert.
    • Wirtschaftlichkeit und BusinessplanINFRA gibt automatisiert eine vollständige Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) mit Investitions-, Betriebs- und Finanzierungsplanung über den gesamten Betrachtungszeitraum aus. Finanzkennzahlen wie IRR, NPV, DSCR und Amortisation auf einen Blick. Alle Parameter von CAPEX und OPEX über Erlöse bis zur Finanzierungsstruktur sind dabei von Ihnen individuell anpassbar. Renditematrizen ermöglichen Sensitivitäten gegenüber Anschlussquote, Erzeugungskosten, Endkundenpreisen und Investitionshöhe.
    • ReportsBEW-relevante PowerPoint-Berichte bietet INFRA auf Knopfdruck: Automatisch generierte Karten, Netzpläne, Wirtschaftlichkeitskennzahlen und Diagramme. Eine solide Grundlage für Machbarkeitsstudien, Transformationspläne und interne Entscheidungsvorlagen.
    • Projektportfolio und Steuerung (demnächst)Alle Wärmenetz-Projekte in einem Dashboard. Dynamische Businesspläne der einzelnen Vorhaben werden in INFRA automatisch aggregiert. Kilometer Verteilleitungen, Hausanschlussleitungen und Hausanschlüsse werden aufgeschlüsselt pro Jahr angezeigt. Überlappende Ausbauvorhaben werden konsolidiert, kumulierte Investitionsbedarfe jahresscharf dargestellt. Belastbare Grundlage für den Wirtschaftsplan.
    • Vertriebsunterstützung (demnächst)Potenzielle Kunden aus den Gebäudedaten im Ausbaugebiet können mit INFRA identifiziert und mit einem Vertriebskonzept hinterlegt werden inklusive des Kampagnen-Fahrplans für Bürgerveranstaltungen, Massenmailings oder Door-to-Door-Vertrieb. Gewonnene Ankerkunden fließen über die CRM-Schnittstelle zurück und aktualisieren den Business Case in Echtzeit.
    03
    SOLARFLÄCHEN UND WIRTSCHAFTLICHKEITNEU

    Flächenbewertung Solar

    Solarflächen identifizieren, bewerten und in die Wärmetransformation integrieren. INFRA bewertet Potenzialflächen für Photovoltaik raumordnerisch, technisch und wirtschaftlich.

    Das Modul Flächenbewertung Solar identifiziert und bewertet Potenzialflächen für Photovoltaik und Solarthermie und verknüpft sie mit der kommunalen Wärmetransformation. INFRA verschneidet Zielflächen mit rund 60 individuell parametrierbaren Restriktionskategorien. Die Software berechnet indikative Stromerträge auf Basis von Globalstrahlungsdaten und plant automatisiert Netzanschlüsse zur Anbindung an Mittel-, Hoch- und Höchstspannung. Investitionsbedarf, Rentabilität (IRR, NPV, Amortisationszeit) und Finanzierungsoptionen werden je Fläche bewertet. Im Detail umfasst das Modul folgende Kernfunktionen:

    INFRA Solar Flächenbewertung ChartsINFRA Solar Flächenbewertung ChartsINFRA Solar Flächenbewertung ChartsINFRA Solar Flächenbewertung Charts
    • Potenzialanalyse Top-downGroße Zielgebiete können in INFRA systematisch auf geeignete Flächen gescannt werden. Restriktionen wie Abstände, Schutzgebiete oder Flächennutzung sind von Ihnen individuell parametrierbar. Ein hochaufgelöstes Geländemodell berücksichtigt Hangneigung und Ausrichtung. PV-Anlage, Batteriespeicher und Netzanschluss werden von INFRA automatisch ausgelegt.
    • Potenzialanalyse Bottom-upEinzelne Flurstücke können direkt in INFRA per Flurstücksuche oder freier Polygon-Auswahl auf der Karte gezielt bewertet werden. Alle Restriktionen und Prämissen aus der Top-down-Analyse stehen Ihnen auch hier zur Verfügung und sind individuell anpassbar. PV-Anlage, Batteriespeicher und Netzanschluss werden flächenspezifisch konfiguriert.
    • FlächenbewertungJede Fläche durchläuft in INFRA eine vollständige Bewertung: Ertragsrechnung der PV-Anlage, Netzanschlussplanung mit Trassenverlauf bis zur relevanten Spannungsebene und Optimierung des Batteriespeichers als Grünstromspeicher.
    • WirtschaftlichkeitINFRA generiert einen dynamischen Businessplan auf Basis von GuV und Finanzierungsrechnung. Alle relevanten KPIs auf einen Blick: Amortisation, IRR, NPV, DSCR und weitere. Prämissen lassen sich jederzeit anpassen und neu berechnen.
    • ReportErgebnisse, Karten und Auswertungen können flächenindividuell als PowerPoint-Bericht exportiert werden – zugeschnitten auf die jeweilige Zielgruppe: Investoren, Kommune oder Flächeneigentümer.
    Plattform-Vorteile

    Was macht INFRA für die kommunale Wärmewende besonders?

    Vier Gründe, warum Stadtwerke und Kommunen mit INFRA schneller, fundierter und effizienter planen.

    Alle Daten sind da, bevor das Projekt beginnt:

    Vorinstalliert. Verknüpft. Sofort nutzbar.

    Mit INFRA starten Sie nicht bei null: Ein bundesweites Gebäudemodell, amtliche Katasterdaten, Topografie, Klimadaten sowie über 60 raumordnerische Restriktionskategorien sind vorinstalliert. Eigene Daten werden per Upload oder Schnittstelle ergänzt, automatisch verortet und mit den Basisdaten verknüpft. So beginnt die Planung sofort, ohne vorgelagertes Datenprojekt.

    Vorinstallierte Plattformdaten

    LOD2-Gebäudemodell mit Nutzfläche, Gebäudefunktion, Baualter, Energieträger und Flurstückzuordnung sind in INFRA bereits vorinstalliert. Aus den Grunddaten leitet INFRA automatisch Gebäudetyp und Sektor ab und berechnet gebäudescharf den Wärmebedarf. Dazu kommen amtliche Geobasisdaten, EE-Bestandsanlagen aus dem Marktstammdatenregister, Lastprofile, Bestandsinfrastruktur, topografisch hochaufgelöste Geländemodelle, Klimadaten und raumordnerische Flächenrestriktionen (Naturschutz, FFH, Vogelschutz, Wasserschutz u. v. m.).

    Eigene Daten integrieren

    Sie können Verbrauchsdaten, Schornsteinfeger-Erhebungen, Netzbetreiber-Daten oder KWP-Ergebnisse hochladen. INFRA verknüpft sie automatisch mit den bereits bestehenden Plattformdaten und macht sie transparent und nachvollziehbar nutzbar.

    Parametrierbare Berechnungsgrundlagen

    Wirtschaftlichkeitsparameter, Materialsets, CO₂-Emissionsfaktoren, Commodity-Preise, Lastprofile und Förderparameter sind individuell einstellbar. INFRA liefert Standardwerte, die jederzeit durch eigene Annahmen ersetzt werden können. Dank der vollständigen Transparenz ist INFRA keine Blackbox und kann sofort genutzt werden.

    Vom Projekt zum belastbaren Business Case – transparent, vergleichbar, entscheidungsreif.

    Kosten, Erlöse, Risiken auf Knopfdruck.

    Jede Planung in INFRA wird unmittelbar mit einer wirtschaftlichen Betrachtung verknüpft. Technische Planung und ökonomische Bewertung sind keine getrennten Arbeitsschritte. Von der kostenoptimalen Szenario-Berechnung in der KWP bis zur vollständigen GuV im Wärmenetzausbau steuert die Wirtschaftlichkeit den Planungsprozess von Anfang an mit.

    Szenarien ökonomisch vergleichen

    In der KWP können Zielszenarien kostenoptimal per Vollkostenvergleich berechnet werden. Im Wärmenetzausbau lassen sich unmittelbar Auswirkungen von unterschiedlichen Materialkonzepten oder Trassenführungen ökonomisch bewerten. So fällt früh auf, was sich rechnet, bevor Ressourcen in die falsche Richtung fließen.

    Wirtschaftlichkeit und Rentabilität

    INFRA rechnet jedes Projekt als vollständigen Business Case durch: GuV, Investitions- und Finanzierungsplanung über den gesamten Betrachtungszeitraum. Kennzahlen wie IRR, NPV und Amortisation sind sofort verfügbar. Alle Annahmen lassen sich anpassen und neu berechnen.

    Sensitivitätsanalysen

    Was passiert bei einer niedrigeren Anschlussquote? Wie wirken sich veränderte Energiepreise aus? Zentrale Eingangsgrößen lassen sich systematisch variieren. Renditematrizen zeigen die Auswirkungen und liefern belastbare Entscheidungsgrundlagen statt Bauchgefühl.

    Ein System für den ganzen Prozess – oder der Knotenpunkt für Ihre Systemlandschaft.

    Alles in einem – oder vernetzt mit allem. Sie entscheiden.

    INFRA ist für Skalierung und Zusammenarbeit konzipiert. In INFRA lässt sich der gesamte Planungsprozess in einer Anwendung abbilden oder die Ergebnisse aus spezialisierten Expertensystemen lassen sich in einer Plattform zusammenführen. INFRA kann beides: durchgängige Workflows ohne Systemwechsel oder bidirektionale Schnittstellen zu Drittsystemen. Gleichzeitig skaliert die Plattform vom Einzelprojekt über viele Planungsgebiete bis zum Konzernverbund. Rollenbasierte Rechte und eigene Parametersets ermöglichen paralleles Arbeiten.

    Durchgängiger Workflow

    Alle Schritte erfolgen in einem System: Datengrundlage, Analyse, Planung und Report. Parameteränderungen aktualisieren nachgelagerte Ergebnisse automatisch. Es ist kein Wechsel zwischen GIS, Excel und Textverarbeitung notwendig.

    Integration und Schnittstellen

    INFRA synchronisiert Projektdaten über Systemgrenzen hinweg. Ob CRM, GIS oder interne Planungstools – alles erfolgt über standardisierte Exportformate, offene Schnittstellen und strukturierten Datenaustausch. Vor- und nachgelagerte Systeme lassen sich anbinden. INFRA ist kein Inselsystem. Es gibt keine Formatbrüche und keine manuelle Datenaufbereitung.

    Planungsräume und Rechte

    Jedes Planungsgebiet wird als eigener Planungsraum mit separaten Daten und Szenarien und rollenbasierten Rechten verwaltet. Dutzende Projekte laufen parallel, ohne Datenvermischung.

    SaaS aus Deutschland – transparent und sicher betrieben.

    ISO-27001-zertifiziert, DSGVO-konform, in Europa gehostet, vollständig gemanagt.

    INFRA wird als Software-as-a-Service auf Servern in Europa betrieben. Die Plattform ist DSGVO-konform und nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Updates, Wartung und Betrieb übernimmt das INFRA-Team und das Team der LBD-Beratungsgesellschaft ohne IT-Aufwand auf Kundenseite. Alle Berechnungen sind nachvollziehbar. Alle Parameter sind einsehbar und anpassbar.

    Hosting und Datenschutz

    Alle Daten werden auf Servern in Europa verarbeitet und gespeichert. Es erfolgt kein Transfer in Drittstaaten. Die Infrastruktur erfüllt die Anforderungen an kommunale IT-Sicherheit und ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert.

    Nachvollziehbare Berechnungen

    Jede Berechnung in INFRA basiert auf dokumentierten Algorithmen mit einsehbaren Parametern. Materialsets, CO₂-Faktoren, Lastprofile und Kostensätze sind konfigurierbar. INFRA liefert die Entscheidungsgrundlage. Die Annahmen dahinter bleiben transparent.

    Kein IT-Aufwand, kontinuierliche Weiterentwicklung

    INFRA läuft im Browser. Es ist keine Installation und keine lokale Infrastruktur nötig. Updates werden zentral eingespielt und stehen sofort zur Verfügung. Neue Funktionen entstehen aus regulatorischen Änderungen, Nutzerfeedback und neuen Datenquellen ohne Migration und ohne Zusatzkosten.

    Referenzen

    Wer nutzt INFRA? Referenzen von Stadtwerken, Netzbetreibern, Planungsbüros und Projektentwicklern

    Über 20 Unternehmen setzen INFRA in mehr als 500 Kommunen ein. Stadtwerke, Netzbetreiber, Flächenversorger und Planungsbüros nutzen die Plattform für kommunale Wärmeplanung, Wärmenetzausbau und Flächenbewertung Solar. INFRA wächst mit jedem Projekt und mit jedem Unternehmen, das die Wärmetransformation datenbasiert betreibt.

    Stadtwerke
    Netzbetreiber
    Flächenversorger
    Planungsbüros
    Kommunen
    0+
    Planungsbüros und Versorger
    0+
    Kommunen
    >0
    Wärmenetze geplant
    >0
    Gemeinden in der KWP mit Planern
    Gothaer Stadtwerke Energie
    Tilia
    planneo
    Geo Data
    maxsolar
    Infrastruktur & Umwelt
    IKT – Innovative Kommunikations-Technologien
    HessenEnergie
    Stadtwerke Augsburg
    GASAG
    MVV
    EVO Energieversorgung Offenbach
    Hamburger Energiewerke
    Hamburg Institut
    EMB
    News

    Aktuelles rund um INFRA und die Wärmewende

    Hier finden Sie Praxisberichte, regulatorische Updates und Hintergrundanalysen zur digitalen Wärmetransformation aus der Arbeit mit Stadtwerken, Netzbetreibern, Planungsbüros und Kommunen vom INFRA-Team und der LBD-Beratungsgesellschaft.

    Alle Beiträge
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    Philipp Teichgräber
    Lead New Business INFRA
    +49 151 14 82 34 98